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Gasteltern für arme, immungeschwächte Tschernobylkinder gesucht!

0093.5Unser Hilfsverein führt vom 28.07. 2018 bis 18.08.2018 wieder eine Erholungs und Kräftigungsmaßnahme für immungeschwächte Tschernobylkinder aus armen Familien durch. Die KInder werden von deutsch sprechenden Betreuerinnen und Betreuern begleitet und sind im Alter von 9 bis 14 Jahre, Es ist die 27. Erholungsmaßnahme unseres Vereins und noch immer gibt es sehr viele KInder dort, die noch nicht das Glück einer Erholung in unverstrahltem Gebiet hhatten! Wenn Sie für diese 3Wochen ein oder 2 Kinder aufnehmen können, bitte melden Sie sich unter Telefon 09773 6101, oder email Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! . Unser Verein finanziert Fahrt, Versicherungen und Aufenthaltsprogramm für die Kinder und Betreuer, die Gasteltern gewähren Kost und Unterkunft. In den 3 Wochen wird an etlichen Tagen ein schönes Programm geboten, zum Teil auch für die Gastfamilien.  Es ist auch für deutsche Kinder eine sehr gute, lehrreiche Erfahrung, wenn sie 3 Wochen mit diesen Kindern verleben. Bitte geben Sie ihrem Herzen einen Stoß !!!!! wenn Sie die Möglichkeit haben, Kinder unter zu bringen!! Für Ihre Aufwendungen kann eine Sachspendenbescheinigung von ca. 14 Euro pro Kind und Tag ausgestellt werden.

Der 63. Hilfskonvoi unseres Vereins wartet auf die Verteilung

Mitte Mai fährt eine 6köpfige Konvoimannschaft unseres Vereins nach Shitkowitschi, um den nunmehr 63. Hilfskonvoi seit 1992 zu verteilen, eine großartige Leistung, wie viele unserer Sponsoren und Unterstützer immer wieder betonen. So viele Jahre so kontinuierlich zu helfen, das schaffen wir nur, weil wir immer wieder die Not und die massenweise Krankheit in dem für viele, viele Jahrzehnte hoch verstrahlten Gebiet inmitten der Pripjatsümpfen erleben. 420 Lebensmittelpakete, 570 Kleiderpakete, 100 Pakete mit Körperpflegemittel und Inkonitenzsachen, 45 Fahrräder, Kinderwägen und vieles mehr warten auf die Verteilung. Besondere Notwendigkeit der Hilfe sind medizinische Geräte, von denen es in den Kliniken sehr wenige und zudem alte oder nicht funktionierende gibt. So werden wir, wie schon Jahre vorher wieder in der Hauptstadt Minsk dringend benötigte med. Geräte kaufen und spenden.

62.Hilfskonvoi in die hoch verstrahlte Gomelregion

Auch 31 Jahre nach dem Tschernobylunglück leiden die Menschen in der hoch verstrahlten weißrussischen Tschernobylzone unter den Folgen des Supergaus. Krankheit und Armut sich die schlimmen Folgen. So wurde der Hilfskonvoi unseres Wollbacher Vereins von den Bedürftigen mit Freude und Dankbarkeit begrüßt. Auch die Ärzte und die Klinikleitung in Shitkowitschi freuten sich über die Spende eines Kardiotographen, der in Minsk gekauft wurde. Der Familie des tauben Kindes Alexej Lagun konnten die Konvoiteilnehmer das fehlende Geld für die notwendigen Operationen zur Herstellung des Gehörs übergeben. 450 Lebensmittelpakete, 250 Gastelternpakete, 400 Pakete mit Kleidern und Sachen des täglichen Gebrauchs, sowie 50 Fahrräder, mehrere Kinderwagen, Musikinstrumente fanden dankbare Abnehmer.Konvoi1017

Frohes Fest allen unseren Unterstützern

Auch im 25. Jahr unserer Hilfen für die Kinder und Erwachsenen in der nach wie vor hoch verstrahlten, bitter armen Gomelregion Weißrusslands konnte unser Verein wieder sehr effektiv helfen mit unverstrahlten Lebensmitteln, Kleidern, Medizin, Kinderwagen, Fahrrädern, Inkontinenz- und Verbandsachen. Wir wünschen allen unseren Helfern, den Vereinsmitgliedern, den Gasteltern der Tschernobylkinder und den gutherzigen Sponsoren ein gnadenreiches, besinnliches und frohes Weihnachtsfest, sowie ein gesundes, glückliches neues Jahr. Auch im Jahr 2017 wollen wir nach besten Kräften denjenigen Menschen helfen, die schuldlos durch den Tschernobyl-Supergau ins Elend geraten sind.

 

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Versprechen eingelöst

Glücklich und zufrieden kamen am Donnerstag 3.11. die Teilnehmer des 60. Hilfskonvois des Vereins aus Shitkowitschi zurück.  Es wurden wieder ca. 1000 Pakete mit Lebensmitteln, Kleidern und Dingen des täglichen Bedarfs an die arme Bevölkerung die unter den Folgen des Tschernobyl Supergaus leiden müssen ausgeteilt. Dankbar und voll Freude nahmen der Chefarzt des Kreiskrankenhauses Shitkowitschi dringend benötigte medizinische Geräte im Wert von 8000 Euro entgegen.