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Versprechen eingelöst

Glücklich und zufrieden kamen am Donnerstag 3.11. die Teilnehmer des 60. Hilfskonvois des Vereins aus Shitkowitschi zurück.  Es wurden wieder ca. 1000 Pakete mit Lebensmitteln, Kleidern und Dingen des täglichen Bedarfs an die arme Bevölkerung die unter den Folgen des Tschernobyl Supergaus leiden müssen ausgeteilt. Dankbar und voll Freude nahmen der Chefarzt des Kreiskrankenhauses Shitkowitschi dringend benötigte medizinische Geräte im Wert von 8000 Euro entgegen.

Der 60. Hilfskonvoi unseres Vereins seit 1992 in Shitkowitschi eingetroffen

LBM Pakete0916Am Freitag, 16.September ist der Herbstkonvoi unseres Hilfsvereins wohlbehalten in Shitkowitschi angekommen und lagert mit Zollverschluß in einer Halle. Unsere Konvoimannschaft wird nach Erhalt allert behördlichen Genehmigungen in das verstrahlte weißrussische Gomelgebiet fahren und wie immer selbst an die Bedürftigen verteilen. 450 Lebensmittelpakete, ca. 620 Kleider und Inkontinenzpakete, Fahrräder, Kinderwagen und Vieles mehr werden wieder viel Freude bei den Empfängern hervorrufen. Das Bild zeigt die Helferschar des Vereins nach dem Packen der 450 Lebensmittelpakete.

 

Tschernobylkinder 2016 gestärkt wieder zuhause

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Am Samstag,13.08. fuhren die 48 weißrussischen Tschernobylkinder und 10 Betreuungspersonen gestärkt und mit Geschenken voll gepackt nach Shitkowitschi zurück, wo sie am 14. 08. frü von ihren Angehörigen empfangen wurden. Die 25. Tschernobyl-Kindererholung war wieder ein voller Erfolg, hinsichtlich der Kräftigung der Kinder und Betreuerinnen, aber auch neue Freundschaften sind entstanden. Im Oktober erhalten die Kinder und Betreuerinnen dann mit dem Herbstkonvoi ihre Kartons mit den gesammelten Geschenken, Kleidern und Andenken.

 

Zweiter Termin in der Kleiderkammer

Nachdem sich die meisten Tschernobylkinder und Begleitpersonen am Dienstag, 26.07.16 haben einkleiden können, öffnet die Kleiderkammer unseres Hilfsvereins am Montag, 01.08. und am Dienstag, 09.08. 2016 jeweils von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr. An beiden Terminen können sich die weißrussischen Gäste auch Bekleidung, Schuhe, Taschen und Spielsachen für ihre Familien mitnehmen. Mit dem Herbstkonvoi des Vereins werden dann ihre Hilfspakete nach Shitkowitschi gebracht.

Kinder Gasteltern und Bevölkerung treffen sich zum Kennenlernfest in Nordheim

 

Ein schönes, harmonisches Treffen der 48 Tschernobylkinder, 6 Betreuerinnen, aller Gasteltern und Gästen aus Politik und der Bevölkerung konnten alle Teilnehmer am Donnerstag, 28.07. auf dem Gelände der Freiwilligen Feuerwehr Nordheim v.d. Rhön erleben. Der Rektor der Mittelschule Mellrichstadt, Egon Bauss mit seiner Gattin, die Feuerwehr und Nordheimer Vereine und Institutionen hatten mit viel Arbeit ein wunderschönes Treffen vorbereitet und die weißrussischen Gäste auch fürstlich bewirtet mit Kaffee Kuchen, Gegrilltem und Getränken. Die Vorstandschaft des Vereins hatte aus Anlass der 25. Tschernobyl-Kindererholung jedem Kind und den Begleitpersonen ein kleines, von einer Sponsorin finanziertes Geschenk in Form einer Fototasse mit dem Vereinsemplem dem Namen des Kindes und einem Foto der ersten Erholung im Jahr 1992 überreicht, was freudig registriert wurde. Egon Bauss begrüßte alle Gäste, wünschte einen harmonischen Verlauf der Veranstaltung und bedankte sich bei allen seinen Nordheimer Helfern und Sponsoren.  Die Vorsitzende und Leiterin der weißrussischen Delegation Ludmila Anoschko bedankte sich bei Fam. Bauss und allen Helfern für die große Gastfreundschaft, aber auch bei allen Gasteltern, der Vorstandschaft und der Kleiderkammer des Wollbacher Vereins für so langjährige effektive Hilfe. Sie überreichte an veerschiedene Aktive und an Herrn Bauss Dankurkunden und kleine Geschenke. Der stellvertretende Landrat Peter Suckfüll bedankte sich in seiner Ansprache bei den Aktiven des Hilfsvereins für 25 Jahre humanitäre Hilfe an den Opfern des Tschernobylunglücks und wünschte viel Kraft und Hilfe für die Zukunft.  Mit Tanz und Gesangseinlagen, einstudiert von der Betreuerin und Trainerin einer Cheerleadergruppe in Shitkowitschi, Elena Rekun, die dann auch selbst tanzte und später Akkordeon spielte, klang das harmonische Fest aus. Stefan Zehfuß